Bücher


Bei Books on Demand, im Internetbuchhandel und im Buchhandel erhältlich
ISBN 978-3-7322-5042-4

Abenteuer in Scheilanas Welt



Hargo, dem Fuchs, wurde eine Truhe gestohlen. Sie dem Dieb abzunehmen und zurück zu bringen, das sollte doch für Scheilana, Pütti und ihre Freundinnen eine Kleinigkeit sein. Und so glauben sie, dass es nur ein kurzer Ausflug wird, auf den sie sich begeben.
Aber es kommt ganz anders, als sie es sich gedacht haben…
Sie werden in die verschiedensten Ecken der Welt gezaubert und müssen Wege finden, um wieder zueinander zu kommen.
Und um die Ziele des Diebes zu verhindern.






Bei Books on Demand, im Internetbuchhandel und im Buchhandel erhältlich
ISBN 978-3-8423-3277-5

Die Reise zu Scheilana



Pütti die Ente hat einen Traum…
Einen Traum von Scheilana, die gefangen und in Not ist. Und obwohl Pütti noch nie von Scheilana gehört hat, will sie sie retten.
Und so beginnt für sie, ihre Schwestern Lotti und Lülli, ihre Freundin Bibo, die Eidechse und ihre Freunde Muffel, das Kaninchen und Schnups, den Frosch eine abenteuerliche und gefahrvolle Reise.
Die Reise zu Scheilana…

Weiter unten steht noch nen bisschen mehr über das Buch







Bei Books on Demand, im Internetbuchhandel und im Buchhandel erhältlich
ISBN 978-3-8423-4600-0

Verlorenen Blüten



102 Gedichte aus diesem Jahr- 2010 – von Clary, Lulubuleinichen, Scheily, Dennisse und July








Bei Books on Demand, im Internetbuchhandel und im Buchhandel erhältlich

Scheilana Julien Samiec: Der Junge und das Mädchen

ISBN 978-3-8391-5007-8


Ein Märchen für Menschen ab 12 Jahren

Die Müllkippe ist ihr zuhause. Und doch ist dieser Ort der schönste für sie auf dieser Welt. Zwei Kinder, die verloren sind und doch nicht aufgeben, die sich ihren Weg suchen und finden.
Die unendlichen Schmerz und unendlichen Schrecken in sich spüren und in den Nächten ihren Alpträumen ausgeliefert sind.
Sie ziehen in die Welt und erfahren Respekt und merken doch immer, dass sie anders sind
und wollen doch nur eins leben und lieben.
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Pressestimmen:



zum Buch:
Märchen der Wahrheit (Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung vom 04.03.10)

zur Haft in der untergegangenen DDR:
Haft im DDR-Gefängnis (Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung vom 24.02.10)




Leseprobe “Der Junge und das Mädchen”
Er starrte auf das Schaufenster. Kinderspielzeug, Plüschtiere, Katzen, Bären und andere Tiere.
Tränen rannen aus seinen Augen. Seine Hand krampfte sich um einen Stofffetzen. Nur wegsehen,
nur weg. Er rannte davon so schnell er konnte.
Keuchend blieb er irgendwo stehen. Er schaute sich um. Ja er war ganz in der Nähe seiner Müllkippe. Langsam ging er zu ihr hin. Hausmüll, Schrott und Anderes. Er ging durch das Gras und stieg auf den Dreck zu seinem Schlafplatz, eine Hütte aus Holzlatten und Plastik. Im Inneren lag eine Matratze mit einer schmutzigen Decke auf ihr, alte Töpfe und Blechdosen.
Er setzte sich auf die Matratze, nahm ein Stück Brot aus einem Topf, biss ab und kaute auf der trockenen Masse herum.
Es raschelte in einer Ecke, eine Ratte. Sie äugte vorsichtig hin und her und kam dann hervor.
“Willst du auch ein Stückchen Brot?” Der Junge brach etwas ab und bröselte es auf die Decke. Die Ratte kam heran auf die Matratze und aß ebenfalls. Der Junge kannte sie sehr gut, er kannte viele Ratten, mehr Ratten als Menschen. Diese hatte einen weißen Fleck über dem linken Auge.
“Plüschtiere, kennst du Plüschtiere?” fragte der Junge. Er streichelte der Ratte über den Rücken.
“Nein sowas braucht ihr nicht.” Er fing wieder an zu weinen. “Das Spielzeuggeschäft dort in der Stadt.” Er griff nach dem Stoffetzen. “Wie das wohl ist? Kinder gehen mit ihren Eltern da rein, ich habe es schon gesehen, schon oft gesehen. Sie gehen da rein und kaufen sich Katzen. Nein keine richtigen, Plüschkatzen.”
Die Ratte hatte ihre Krümel verspeist, lief los und war verschwunden. Der Junge schaute umher, sein Gesicht war starr, die Tränen rannen immer noch. Blicklos drehte er den Kopf, tiefer Schmerz und tiefe Angst.

Hellichter Morgen. Der Junge wachte auf, streckte Arme und Beine, rieb sich die Augen und gähnte. Er stand auf und ging aus seiner Hütte, verließ die Müllkippe. Er schlenderte die Straßen entlang zu dem Hinterhof eines Supermarktes. Er öffnete die Mülltonnen und suchte nach Eßbarem. Ein paar fast schwarze Bananen, Wurst, Brot und noch Einiges. Es war immer genügend da, manchmal angeschimmelt und etwas stinkend, aber reichlich. Er stopfte alles in eine Plastiktüte und ging zu einem nahegelegenen Park.
Außer ein paar Kindern war niemand da. Er setzte sich auf eine Bank und breitete sein Frühstück aus. Er schälte sich eine Banane, entfernte das Faule und aß den Rest.
Ein Mädchen kam auf ihn zu. “Ich habe dich hier schon öfters gesehen. Darf ich mich zu dir setzten?” Er nickte. Sie setzte sich auf das freie Ende der Bank und schaute auf die ausgebreiteten Sachen. “Du hast aber viel zu essen mit,” staunte sie. “Du kannst dir was nehmen wenn du Lust hast.” Sie nahm sich eine Banane und eine Tüte Kakao. Schweigend aßen die beiden.
“Mein Name ist Marion,” sagte sie schließlich, “und wie heißt du?”
“Junge,” er blickte sie an, unsicher und trotzig.
“Junge, das ist doch kein Name.” “Das ist mein Name, einen anderen habe ich nicht, und will ich nicht.” “Wollen wir schaukeln?” Sie standen auf und liefen zu dem Spielplatz. Ein Sandkasten, ein Klettergerüst, Wippen und Schaukeln. “Kannst du abspringen?” fragte Marion. Der Junge nickte.
“Mal sehen wer weiter kann.” Sie schaukelten mit vollem Schwung und sprangen gleichzeitig ab. “Gleichweit, du kannst das aber gut, ich bin sonst die Beste.” Der Junge sah sie an. “Du bist aber komisch,” meinte sie. “Sprichst du immer so wenig?” Er nickte Sie gingen über die Wiese zu einem Springbrunnen. Der Junge stieg hinein und ließ sich von der Fontäne duschen. Marion kicherte. “Du bist ganz schön mutig, wird dich niemand ausschimpfen wenn du mit nassen Klamotten nach Hause kommst?” Sie zog sich die Schuhe und Socken aus und stieg auch in den Brunnen, blieb aber am Rand, das ihre Kleidung nicht nass wurde.
“Mich schimpft niemand aus,” er tauchte unter das Wasser, rubbelte sich Gesicht und Haare und tauchte wieder auf. “Niemand macht das, niemand.” “Ja, ja, ich glaube es dir ja.” Sie gingen zurück zu dem Spielplatz und setzten sich in den Sandkasten. “Schön, dass Ferien sind, nicht wahr? In welche Schule gehst du?” “Ich gehe in keine Schule.” “In keine Schule, das gibt es doch nicht, hast du denn keine Eltern die dich hinschicken?” “Ja du hast recht, ich habe keine Eltern.”
Sie sah ihn verwundert an: “Keine Eltern und wo wohnst du?” “Auf der Müllkippe.” Marion sah den Jungen an. “Ich dachte mir schon sowas. Wohnst du da ganz alleine?” “Ja, nur ich und die Ratten.” Sie bauten eine Sandburg. “Ich weiß nicht,” sagte sie, “manchmal möchte ich auch alleine wohnen, aber nachts, ist das nicht unheimlich?” Der Junge zuckte zusammen und kämpfte mit seinen Tränen. “Ist schon gut,” sagte sie, “dir ist es also auch unheimlich alleine.” Er stand auf. “Ich muß jetzt gehen.” “Tschüss, sehen wir uns morgen? Ich bin wieder hier.” “Ja vielleicht, Tschüss.” Er rannte davon.
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Bei Books on Demand, im Internetbuchhandel und im Buchhandel erhältlich

Blätter im Sturm

ISBN 978-3-8391-6901-8
Clary, Dennisse, July und Scheily
Wohin werden wir gehen

Es ist ein Gedichtband mit Fotos und Bildern von uns.
Viele Gedichte und auch Bilder, die hier in der Homepage stehen, werden dabei sein und einige andere. Im ersten Teil werden unsere aktuellen Gedichte: 2009 – 2010 stehen, im zweiten welche aus der Zeit von 1990 – 1993.
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Die Reise zu Scheilana

Für Menschen ab null Jahren

Zauberkundige Tiere unternehmen eine weite Reise um ein Feenmädchen namens Scheilana zu retten.
Scheilana wird von bösen Zauberern unter 1000 Meter Eis gefangen gehalten, weil sie das Ende für die Zauberer mit Hilfe einer blauen Blume bringen soll.
Unterwegs finden die Tiere neue Freunde und bestehen unterschiedliche Prüfungen, bis es ihnen gelingt, Scheilana zu befreien.

Leseprobe
Der Traum
Pütti, die Ente, hatte heute sehr lange geschlafen. Alle anderen waren schon seit Stunden wach, Schnups der Frosch, Bibo die Eidechse, ihre Schwestern Lülli und Lotti und selbst das verschlafene Kaninchen Muffel kaute schon an seiner zweiten Möhre.
Zögernd öffnete Pütti das linke Auge – greller Sonnenschein. Schnell schloss Pütti das linke Auge, wartete ein Weilchen.
Dann öffnete Pütti das rechte Auge – wieder greller Sonnenschein. Pütti schloss auch das rechte Auge. Pütti wartete ab und horchte. Da kaute und schmatzte doch jemand. So kaute und schmatzte nur einer, nämlich Muffel.
Der war schon wach, der schlief doch sonst immer noch. Jetzt war Pütti aber hellwach, öffnete beide Augen, blinzelte noch ein wenig und sah sich dann um. Tatsächlich, es war Muffel. Friedlich und gemütlich saß er da und hatte gerade begonnen, die dritte Möhre anzuknabbern. “Na endlich,” sagte Muffel, “alle anderen sind schon im Wald und spielen.” “Ich hatte einen Traum,” sagte Pütti, “einen wichtigen Traum, einen schrecklichen Traum, einen schönen Traum. Wir werden alle eine Reise machen, eine lange, lange Reise an einen Ort, von dem bisher noch niemand von uns etwas gehört hat. Hole du die anderen. Ich muss jetzt alles genau überlegen.” “Warum müssen wir die Reise machen?” fragte Muffel erstaunt und etwas erschrocken. “Wir müssen jemanden helfen, wir müssen sie befreien. Scheilana ist ihr Name. Mehr darf ich nicht verraten. Geh jetzt, wir müssen uns beeilen. Es ist ein weiter, weiter Weg, viele Freunde werden wir kennenlernen, aber nur wenn wir zur richtigen Zeit am richtigen Platz sind.” Schnell hoppelte Muffel in den Wald. Wenn Pütti so sprach, dann war wirklich Eile geboten.

Außer Atem erreichte Muffel den Wald. Uralte knorrige Eichen, dick und mächtig, manche innen hohl, so große Höhlen bildend, dass eine ganze Bärenfamilie Platz darin finden konnte. Manche, vom Blitz getroffen und gespalten, wuchsen trotzdem weiter.
Zwischen den Eichen Gras, Büsche und kleinere Bäume, Tannen, Fichten, Buchen, sumpfige Seen, Felsen.
Ein guter Zauber lag über dem Wald. Lülli und Lotti schwammen auf ihrem Lieblingssee, der umrandet von Trauerweiden war und in dessen Mitte sich eine kleine Insel befand. Lülli zauberte grüne und rote Seifenblasen auf den See und Lotti ließ rosaviolette Nebel aufsteigen.
Schnups und Bibo hüpften und krochen auf der Insel herum, mal mitten im Gras und mal verschwanden sie in den Ruinen des uralten Turmes, der noch immer alle Bäume überragte. Wie so oft versuchten sie, sein Geheimnis zu ergründen und Zaubersteine und andere wertvolle Dinge zu finden. Dies war oft eine mühselige Arbeit, aber sie fanden auch oft etwas und wenn es ihnen zu langweilig wurde, ruhten sie sich ein wenig aus oder färbten die Blasen und den Nebel gold und silbern.
Bibo, die Eidechse, war heute sehr erfolgreich gewesen. In einer kleinen Truhe hatte sie ein Buch gefunden. Uralt und verstaubt aber noch völlig ganz.
Bibo wollte gerade das Buch aufschlagen, da rief Muffel völlig außer Atem: “Kommt alle mal her, ich habe euch etwas ganz wichtiges von Pütti zu erzählen.”
Die vier schwammen ans Ufer. Wunderschöne Seerosen schwammen auf dem Teich, die Grillen zirpten am Ufer, der Wind brachte die Zweige und Blätter der Bäume und Sträucher zum Rauschen. Warme Mittagssonne am weißblauen Himmel. Die Hitze hatte die vier ein wenig müde gemacht und so dauerte es eine Weile, bis sie bei Muffel angelangt waren. Dem war es recht, denn so kam er wieder zu Atem.
“Also hört her,” sagte er, als sie bei ihm angelangt waren, “Pütti hatte einen Traum, wir müssen eine weite, weite Reise machen, wir müssen jemanden befreien, Scheilana heißt sie, eine gefährliche Reise und wir müssen sehr schnell aufbrechen und viele Freunde werden wir kennenlernen. Mehr darf sie nicht verraten.”
Die Sonne schien durch die Zweige genau auf Muffel und tauchte ihn in strahlendes Licht. Das kleine Kaninchen sah aus wie ein strahlender Sonnenritter. Ruhig war es auf und um den See geworden, die Grillen zirpten nicht mehr, die Mücken surrten nicht mehr und selbst der Wind hatte sich gelegt.

Copyright © 2010 Scheilana Julien Samiec

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